D-Juniorinnen feiern Heimsieg gegen das Liga-Schlusslicht

Der Handballnachwuchs des Doberaner SV war am zurückliegenden Wochenende nur mäßig erfolgreich. Während die B-Junioren in der MV-Liga regulär spielfrei hatten, konnten die D-Juniorinnen am Sonnabendvormittag einen von zwei Siegen in der Stadthalle erringen. Am Ende von vierzig recht einseitigen Minuten stand für das Team von Trainerin Marita Wuttig ein 23:8 (12:2)-Erfolg gegen Pädagogik Rostock zu Buche.

Damit konnten die DSV-Mädels ihr Punktekonto in der Bezirksliga ausgleichen (8:8) und belegen in der Tabelle Rang vier. Das Spitzentrio ist allerdings schon etwas enteilt. „Die Mädchen haben heute ein tolles Handballspiel gezeigt mit viel Tempo, vielen Toren und einer super Deckung“, freute sich Marita Wuttig über den vierten Saisonsieg. Die Doberanerinnen waren gegen das Schlusslicht von Beginn an überlegen und bauten den schnellen 3:0-Vorsprung (4.) bis zur Pause immer weiter aus.

Auch nach dem Seitenwechsel erwischten die Gastgeberinnen einen guten Start und erzielten die ersten sechs Treffer (18:2, 28.). „Die Mannschaft hat sich gegenseitig toll unterstützt und einen Grundstein für die nächsten Spiele gelegt“, so Wuttig. Einmal müssen die DSV-Talente, für die Nele Köller und Leonie Reinsch im Duell mit den Rostockerinnen jeweils sechs Tore erzielten, in diesem Jahr noch ran. Am Sonnabend steht beim Laager SV das letzte Spiel vor der Winterpause an.

Die C-Junioren gewannen gegen den Ribnitzer HV mit 25:21 und halten sich damit die Chancen auf das Erreichen der Finalrunde offen.

Zwei klare Heimniederlagen setzte es hingegen für die ebenfalls aktiven Teams des Vereins. Die C-Juniorinnen unterlagen dem SV Grün-Weiß Schwerin III mit 18:32 (9:18). Bis zum 5:8 (13.) hielten die DSV-Mädels noch halbwegs Schritt, mussten den Gegner dann aber immer weiter ziehen lassen. Finja Lotta Hupfer war mit sechs Treffern erfolgreichste Doberaner Werferin.

Die männliche E-Jugend war gegen den verlustpunktfreien Spitzenreiter HC Empor Rostock chancenlos und verlor mit 2:49 (0:34).