Für den Klassenerhalt: Der erste Derbysieg muss her

Für die Handballer aus Bad Doberan soll es im Derby gegen Neubrandenburg wieder Grund zum Jubeln geben.

Doberaner Oberliga-Handballer empfangen morgen Fortuna Neubrandenburg / Fünf weitere Heimspiele am Wochenende In der Stadthalle steht morgen Abend wieder einmal der Abstiegskampf in der Oberliga Ostsee-Spree auf der Tagesordnung. Wenn der heimische Doberaner SV (14. Platz/6:16 Punkte) auf Fortuna Neubrandenburg (11./7:13) trifft, sorgt der Derbycharakter dabei für zusätzliche Spannung. Für

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DSV-Reserve trotzt der Personalnot

Gegen die Doberaner Abwehr samt Keeper Moritz Ludwig hatte die Gäste aus Altentreptow einen schweren Stand.

Verbandsliga Herren, Staffel Ost: Doberaner SV II – HV Altentreptow 21:15 (11:10). Mit einigen Personalsorgen angetreten zeigten die Hausherren in der Neuauflage des letztjährigen Endspiels um Gesamtplatz drei eine kämpferische Meisterleistung. „Das war richtig geil. Ich bin so stolz“, war Henning Krüger nach dem Abpfiff entsprechend euphorisch. Dabei musste er

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Pokal: Männer-Reserve unterliegt MV-Ligisten klar

HVMV-Pokal, Herren: Doberaner SV II – HSV Grimmen 18:30 (9:15). Die Doberaner Reservisten waren gegen die eine Spielklasse höher agierenden Vorpommern im Grunde chancenlos. Grimmen setzte mit dem 4:0 (5.) früh eine Duftmarke und sorgte auch nach dem einzigen Doberaner Aufbegehren (6:8, 16.) mit fünf Treffern in Folge schnell wieder

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Nächstes Derby, nächstes Kellerduell

Doberaner Handballer wollen am Sonnabend mit einem Heimsieg gegen die SG Uni Greifswald/Loitz die rote Laterne in der Oberliga abgeben / Verbandsligisten sind im Pokaleinsatz. Bad Doberan. In der Vorwoche holten die Handballer des Doberaner SV als Tabellenschlusslicht der Oberliga Ostsee-Spree beim Vorletzten Grünheide ihren ersten Auswärtspunkt nach knapp zehn

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Im Schlussspurt zum Heimsieg

Verbandsliga Herren, Staffel Ost: Bad Doberaner SV II – HSG Uni Rostock 26:22 (10:10). Die Hausherren mussten ein hartes Stück Arbeit verrichten, waren in der entscheidenden Phase aber hellwach. Den 16:18-Rückstand (46.) drehte die Doberaner Reserve zur eigenen 21:19-Führung (52.) und gaben diese dann auch nicht mehr her. Die endgültige

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