Wieder Silber für die Doberans E-Junioren

Rostock. Die Doberaner E-Junioren kämpften in Rostock um den BHV-Pokal. Bei diesem Turnier waren die Rollen klar verteilt. Gegen den Cup-Sieger HC Empor Rostock verloren die mit einem Mini-Kader angetretenen DSV-Junioren zwei Mal deutlich (6:23, 12:20), während sie gegen den SV Motor Barth klare Siege (24:5, 31:8) einfahren konnten. „Ich

D-Junioren verteidigen ihren Meistertitel

Die D-Jugend des Doberaner SV konnte ihren Titel in der Bezirksliga mit elf Siegen in zwölf Spielen verteidigen.

Bad Doberan. Ganz im Gegensatz zu ihren Vereinsvorbildern von den Männern und Frauen können die Nachwuchshandballer des Doberaner SV auf ein ziemlich erfolgreiches Wochenende zurückblicken. Die männliche D-Jugend bezwang in ihrem letzten Punktspiel der Bezirksliga Nord den Schwaaner SV deutlich mit 33:8 (18:8). Für das Team von Trainerin Elisabeth Scheben

Mit weißer Weste in die Finalrunde

Nach den Winterferien legte auch der Handballnachwuchs des Doberaner SV am vergangenen Wochenende größtenteils wieder los. Die männliche C-Jugend verschaffte sich dabei mit dem abschließenden 41:30 (22:15)-Erfolg beim ESV Schwerin eine gute Ausgangsposition für die Finalrunde der Bezirksmeisterschaft. Mohammad Reza Mohammadi traf zehn Mal. Die Doberaner Junioren starten nun mit

E-Junioren bezwingen Motor Barth

Doberans Lucas Koch setzt sich gegen seinen Barther Gegenspieler durch.

Bezirksliga Nord, männliche E-Jugend: Bad Doberaner SV – SV Motor Barth 22:11 (12:7). Die Doberaner E-Junioren feierten ihren zweiten Heimsieg binnen sieben Tagen und konnten damit ihren zweiten Platz in der Bezirksliga-Tabelle festigen. Allerdings taten sich die DSV-Youngster im Vergleich zum 30:13-Erfolg im ersten Aufeinandertreffen mit Motor Barth diesmal deutlich

E-Junioren unterliegen dem HC Empor

Bezirksliga Nord, MJE: Doberaner SV – HC Empor Rostock 10:35 (7:21). Die DSV-Youngster hatten letztlich keine Chance gegen die favorisierten Rostocker, die dem Spiel klar ihren Stempel aufdrückten. Über die Stationen 2:2 (4.) und 5:9 (11.) war der Doberaner Rückstand schon zur Pause entsprechend angewachsen. Im zweiten Abschnitt kam den