DSV-Sieben verliert Landesderby in Stralsund

DSV-Kreisläufer Matthias Jahn (2.v.l.) sah in der Anfangsphase des Spiels gegen den Stralsunder HV die Rote Karte. (Foto: Horst Schreiber/OSTSEE-ZEITUNG)

Doberaner Handballer verbleiben nach der Niederlage beim Tabellenführer auf einem Abstiegsplatz der Oberliga Ostsee-Spree Obwohl die Mini-Serie der Handballmänner des Doberaner SV von zwei Siegen in Folge am vergangenen Sonnabend gerissen ist, blicken sie dennoch optimistisch in die bevorstehenden Partien in der Oberliga Ostsee-Spree. Zwar ging das Landesderby beim Stralsunder

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Doberaner Handballer zu Gast beim Liga-Primus

DSV-Sieben ist morgen im Landesderby beim Stralsunder HV krasser Außenseiter. Mit der momentan schwersten Aufgabe in der Oberliga Ostsee-Spree sehen sich am Sonnabend die Handballmänner des Doberaner SV konfrontiert. Als Tabellenvorletzter machen sich die Münsterstädter (13. Platz/12:22 Punkte) auf die relativ kurze Reise zum bislang ungeschlagenen Spitzenreiter Stralsunder HV (1./31:1).

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Frauen bleiben weiter im Meisterrennen

Die A-Jugend-Keeperin Maria Kraus zeigte im Heimspiel der Damen gegen Vellahn eine gute Leistung.

Verbandsliga Frauen: Bad Doberaner SV – Vellahner SV 32:19 (16:10). Mit einem deutlichen Erfolg im ersten Punktspiel des Jahres sind die Doberanerinnen wieder mittendrin im Meisterrennen, weil der bisherige Spitzenreiter Motor Barth im Stralsund Federn ließ. Die eigene Pflichtaufgabe gegen den Tabellenvorletzten meisterten die DSV-Ladies derweil ohne größere Probleme. Einem

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DSV-Reserve bucht auswärts das Ticket für die Finalrunde

Verbandsliga Herren, Staffel Ost: HV Altentreptow – Bad Doberaner SV II 19:24 (11:11). Mit einer starken Defensivleistung im „Endspiel“ beim HV Altentreptow haben die Doberaner Reservisten den zwischenzeitlichen ins Wanken geratenen Einzug in die Meisterrunde der Verbandsliga vorzeitig dingfest gemacht. In Abwesenheit von Trainer Henning Krüger führte Marcel Gutsche Regie

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Traum-Rückkehr von Olli Schröder

Der Doberaner Yan Vizhbovskyy und Trainer Andreas Köster bejubeln den Sieg gegen den HV Grün-Weiß Werder.

DSV-Torwart sichert beim Comeback nach fünf Jahren den 22:21-Sieg der Doberaner Oberliga-Handballer. Was für ein Wiedereinstand nach fünf Jahren Handball-Abstinenz: 200 Sekunden der Partie der Bad Doberaner Oberliga-Sieben gegen den HV Grün-Weiß Werder waren gespielt, als Torhüter Oliver Schröder bei einem Siebenmeter erstmals aufs Feld kam – und den Wurf

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